Mittwoch, 1. Februar 2017

#febshop 2017: Projekt 1 Monat Shop Stop

Warum ein Shop Stop?

Der #febshopstop ist zurück. Dies ist eher keine gute Nachricht im Sinne der Sache. Es ist als würde das Diätprogramm zurückkehren und man müsste wieder seine Ernährung umstellen.
Ich habe in diesem Fall versagt. Wie auch mit den Süßigkeiten besonders in der Weihnachtszeit gleichermaßen in den Onlineshops übertrieben (Black Friday, Winter-Sale usw). Das Weihnachtsgeld, das ich in 2016 bekomme habe, habe ich sehr gut durchgebracht: einen Handtaschentraum erfüllt und den Rest hat so ziemlich Asos bekommen.
Nachdem ich in 2015 viel aus meinem Kleiderschrank aussortiert habe und 2016 ein sehr turbulentes Jahr war, in dem ich einige fehlende Dinge in meinem Kleiderschrank aufgefüllt habe (Basic T-Shirt, Badeanzug, Jeans), kam der Winter und meine Freude an Pullovern, Strickjacken und sonstigen Cardigans hat überhand genommen. Zu guter Letzt wünschte ich mir etwas mehr Farbe in meiner Garderobe, denn 10 graue Pullover sind auch nicht das Ideale. Darum shoppte ich im Sale einige Farbtupfer, in Form von Schals, Mützen und besonders den hellblauen Pullover von H&M liebe ich. 
Bis in den Januar hinein, hatte ich Teile im Schrank hängen, die ich zwar super finde und die easy zu kombinieren sind. Die ich schlicht durch die Menge neuer und alter Kleidung noch nicht getragen hatte. Ich will jedoch keine Schrankleichen züchten, dazu habe ich mir überlegt bereits im Januar zu versuchen in den drei Wochen Büroeinsatz jeden Tag ein anderes Outfit zu tragen (= 15 Looks). Am Ende habe ich 13 komplett verschiedene Kombinationen geschafft, an zwei Tagen haben ich wieder auf den Lieblingspulli zurück gegriffen.

Jetzt beende ich meine Rechtfertigungstour und komme zu dem, um das es hier eigentlich geht: näht mir das Portemonnaie zu und sperrt meinen Paypal-Account für den #febshopstop!


Wie geht der Shop Stop?

Den gesamten Februar über werde ich kein Geld für Unnötiges ausgeben. Genauer: alles ist verboten, außer es muss etwas nachgekauft werden, wie zum Beispiel Waschgel, Wattepads oder Bodylotion. Alles was nur aus Jux und Dollerei gekauft würde, ist verboten. Damit möchte ich mich wieder erden, die Dinge die ich habe benutzen und zu kombinieren lernen. Daneben wird es auf dem Blog wieder passenden Content geben, sowie einige Updates zum Shop Stop selbst.
Falls ihr spontan mitmachen wollt, oder später einsteigen dann freue ich mich sehr, wenn wir uns unter dem Hashtag #febshopstop auf Instagram und Twitter austauschen. 

Habt ihr schonmal bewusst auf Shoppen verzichtet? 

Kommentare:

  1. Eine gute Sache. Ich kaufe generell nicht mehr übertrieben viel. Wenn ich etwas im Laden oder daheim anprobiere, dann muss das Teil 100%ig passen und mich umhauen. Ansonsten darf es nicht mit. Das klappt ziemlich gut.

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  2. Sehr gute Idee. Bei mir sieht es aktuell ähnlich aus. ich merke einfach das ich so viel unnötigen kram kaufen und am Ende doch nicht nutze. Bei mir ist da Kleidung nicht die "problemzone" sondern eher meine Beautyecke :-D
    Ich find das echt ne klasse Idee sich selsbt ein Kaufverbot aufzuerlegen.
    Liebe Grüße
    Tama <3

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