Freitag, 14. Juli 2017

3 Dinge, für die ich im Juni kein Geld ausgegeben habe

Lange war es sehr ruhig hier auf dem Blog. Schlichtweg, weil ich mir keine Zeit genommen habe, um Blogposts zu erstellen und nicht genau wusste, worüber ich schreiben will. Ich gehöre zu den Nörglern, die sich die Blogwelt von 2010 zurück wünschen. Lange Zeit wusste ich aber nicht warum, bis ich einige Zeit und einigen Abstand genommen habe, um mir darüber klar zu werden. Klingt dramatischer als es ist.
Ich weiß jetzt, dass ich mit dem Tempo und der Erwartung an professionelle Bloggerinnen nicht mithalten möchte. Das ruiniert mein Bankkonto. Auch wenn ich schon lange kein Outfit mehr online gestellt habe, habe ich nahezu jahrelang Kleidungsstücke gekauft, da sie ein cooles fotografierbares Outfit ergeben würden. Selbst wenn einige Lieblingsstücke dabei in meinem Kleiderschrank gelandet sind, habe ich zu viel und zu unpraktische Dinge gekauft. Die Einsicht, dass man keine schicken Outfits benötigt, wenn man so gut wie nie ausgeht, hat leider einige Zeit gedauert. Da ich gerade aktiv meine Besitztümer reduziere, meine Finanzen ordne und somit meine Geldgewohnheiten hinterfrage, gibt es heute eine Art "Anti-Haul" in Form von 3 Dingen, für die ich im Juni kein Geld ausgegeben habe.

1. Monki Klimbim, bei einer Shopping Tour durch die Innenstadt

Monki und Sale bildet in meinem Leben eine Kombination, die meist für viele neue Teile im Kleiderschrank spricht und ein erleichtertes Portemonnaie. Meist sind die Reduzierungen zwar so gut, dass es nicht zum völligen Bankrott führt. Aber auch 30,-€ hier und da summieren sich auf.
Letzten Monat habe ich etwas gestöbert, nach kurzer Zeit jedoch das Jeans-Latzkleid zurück gehängt und nicht anprobiert. Wie vertretbar wäre schließlich ein Jeans-Latzkleid gewesen?!
...
Eben.


2. Laufschuhe, für den Firmenlauf

Seitdem ich im April Teil einer Laufgruppe wurde, die sich gemeinsam auf den Essener Firmenlauf vorbereitet hat, habe ich mit dem Gedanken gespielt mir neue Laufschuhe zu kaufen. Eine Nike Bestellung im Mai endete indem ich alle Modelle zurück sendete und deswegen jede Woche aufs neue in meinen 18€ Reebok Schuhen lief. Und was soll ich sagen? Es hat geklappt und am Ende war ich nicht nur stolz mein Ziel erreicht zu haben, sondern das ganze in dem Outfit, das ich bereits zuhause hatte.


3. Kaffeemaschine, weil die alte langsam durchrostet

Ja, richtig. Meine Kaffeemaschine rostet. Wie das in einer Zeit, in der alles nur noch aus Plastik hergestellt wird passieren kann? Sie ist alt, sehr alt. Nachdem zwei Maschinen innerhalb kürzester Zeit die Arbeit versagten, bekam ich die alte Kaffeemaschine von meiner Ma überlassen, deren Heizplatte nach schätzungsweise 10 Jahren(+) durchrostet. Sie arbeitet bisher normal weiter und sieht einfach nur etwas unschön aus, wird aber in naher Zukunft ersetzt werden müssen. So habe ich Zeit mich nach einer Alternative umzusehen. Eine dieser sehr günstigen Maschinen, die nicht mal zwei Jahre durch halten kommt mir allerdings nicht mehr ins Haus.

Wofür habt ihr im Juni kein Geld ausgegeben? Oder welche Anschaffung hat sich im letzten Monat total gelohnt?

Freitag, 24. März 2017

Bullet Journal - März 2017: Set up und Seitenideen

Über fünf Wochen bin ich jetzt schon dabei und ein kleines bisschen stolz auf die Entwicklung meines Bullet Journals. Nachdem ich es im Februar gestartet habe und schon in meinem ersten Post einen weiteren versprochen habe, hatte ich die Motivation dran zu bleiben.
Während ein "laufendes" Bullet Journal sehr umfangreich und nach schrecklich viel Arbeit aussieht, habe ich die Erfahrung gemacht, dass es auf den Monat gesehen nicht viel Zeit in Anspruch nimmt.
Außerdem macht es mir sehr viel Freude mich mit dem Layout und den einzelnen Seiten zu beschäftigen. Ein Offline Hobby ist schließlich immer eine gute Sache. Wie ein Erwachsenenmalbuch, nur besser da es bei der Planung und Produktiviät hilft.
Im heutigen Post geht es um mein aktuelles Setup, sowie einigen Ideen für spezielle Seiten. Noch mehr Inspo findet ihr auf meinem Pinterest Board zum Thema!

Monat:

Zu Beginn eines Monats entwerfe ich eine einfache Übersicht, mit allen Tagen des Monats auf einer Seite, damit ich Termine und Besonderheiten (z.B. Klausurtermine) eintragen kann. Den Wochentag und das Datum liste ich einfach auf und markiere das Wochenende, damit die Wochen optisch getrennt werden.

An den Monatslog schließt der Habit Tracker an, mit dem ich meine Tätigkeiten verfolge. Was ich mir aktuell ausgesucht habe, seht ihr unten. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, während ich im Februar noch für alles eine eigene Buntstiftfarbe fest gelegt hatte, bin ich dazu übergegangen unifarben auszufüllen, da es einfacher und schneller geht. Auch die Dinge die man tracked sind sehr individuell, wichtig ist nur sich selbst nicht zu belügen, weil die fehlenden Kästchen unangenehm sein könnten. Dabei kann es hilfreich sein, wenn du etwas tracken möchtest das nicht täglich statt findet, die Tage an denen die Aktivität eingeplant ist farbig zu markieren.

Hier mein Februar-Tracker zum Vergleich:

Woche:

Mein Weekly Spread verändert sich von Seite zu Seite enorm und bildet eine Art "Mood Board", da ich je nach Stimmung mehr oder weniger ausprobiere. Mal tobe ich mich mit Washi Tape aus, mal mit Zeichnungen. Die wichtigen Bausteine, die jedoch unverändert sind ist der Weekly Log (links oben), der aktuelle Stundenplan (links unten), ein Mealplan für die Arbeitswoche (rechts unten) ein Feld für Notizen (rechts oben) und ein Feld für Blognotizen (rechts unten). Außerdem schreibe ich die Kalenderwoche auf, in der ich mich befinde, da mir das beim Obst- und Gemüseeinkauf hilft. Und die aktuelle Sonnenaufgangs- und Untergangszeit, da diese Information beim Planen von Blogphotos enorm hilfreich ist.



Seitenideen:

Am Ende, oder teilweise auch zwischendrin habe ich einige spezielle Seiten angelegt und es werden nach und nach mehr. Einiges habe ich mir im Internet abgeschaut, so wie den "Serien Tracker" anderes habe ich aus meinem alten Kalender übernommen, wie die "Geschenkideen", "Restaurants" und "Filme".

Serientracker: Hier merke ich mir alle Serien, die ich angefangen habe. Egal, ob ich nur den Pilot geschaut habe, oder bereits in der letzten Staffel bin. Während man eine Serie suchtet, weiß man immer genau in welcher Staffel und bei welcher Folge man ist. Muss man dann aber auf eine weitere Staffel warten, oder springt zwischen verschiedenen Streaming Diensten, habe ich Schwierigkeit mir bei der Menge der Serien meinen Stand zu merken. Jetzt muss ich das nicht mehr im Kopf haben, sondern schaue bei Unsicherheit einfach nach.

Klausurübersicht: Diese Seite ist meiner Ausbildung geschuldet und sicher nicht für jeden zu gebrauchen. Da die Klausurtermine nach und nach fest gelegt werden, habe ich lange überlegt wie ich das möglichst übersichtlich gestalten kann und habe mich für ein "Sonnen-Layout" entschieden. Hierbei gehen die Strahlen von den Monaten ab, werden rund herum aufgeschrieben. Falls zwischen zwei Terminen ein weiterer eingeschoben werden muss, kann ich diesen mit einem längeren Strich einfügen. Wenn ich dann von links nach rechts schaue, habe ich alle Termine im zeitlichen Ablauf ohne Lücken in der Übersicht.

Closet Creation: Eine bisher noch leere Seite, die ich euch dennoch nicht vorenthalten wollte. Sie ist mehr oder weniger aus dem Shop Stop und meinem Ausmisten für den Flohmarkt entsprungen. Da es mir oft passiert, dass ich einige Dinge nicht mehr trage, ohne direkt zu bemerken warum, möchte ich hier an meinem Kleiderschrank und Kleidungsstil arbeiten. Denn manches Mal hängt etwas zu unrecht in meinem Schrank, weil mir ein Kleidungsstück fehlt um ein Outfit zu ergeben. Aktuell sind es zum Beispiel schwarze Jeans, die ich insbesondere zu meinen Jeansblusen kombinieren möchte. Daher soll diese Seite mit einer Liste von Herzstücken, die ich zu allen Zeiten in meinem Kleiderschrank haben muss gefüllt werden. Dazu eine saisonale Wunschliste und Trends oder Themen, die ich mag (aktuell Leopardenmuster) um einen guten Überblick über meine Klamotten zu behalten.

Restaurants: Eine sehr selbsterklärende Seite. Wann immer mir jemand von einem Restaurant erzählt das er besucht hat, oder ich im Netz über was Interessantes stolpere, notiere ich es auf dieser Seite. Wenn mein Freund und ich uns dann fragen, was mir mal Neues ausprobieren wollen kann ich hier einfach nach schauen.

Über eure Fragen und Anregungen zum Thema Bullet Journal freue ich mich in den Kommentaren.

Dienstag, 21. März 2017

OOTD - 29.01.17 @ the Gallery Düsseldorf

Aus der wettergeschützten Gemütlichkeit meines Zuhauses habe ich viele Beautyposts und ähnliches geschrieben. Deswegen ist der Fashion Content jedoch nicht abgeschafft, im Gegenteil da kommt mein Blog her. Mit Outfits und Outfitinspo habe ich circa 2006 gestartet, damals noch auf einer Platform names Stylediary und daran habe ich seit über 10 Jahren Spaß. Umso mehr freue ich mich, dass ich euch heute mein Outfit aus dem Januar zeigen kann, welches ich zur Gallery in Düsseldorf getragen habe.

Bag: Skagen; Cardigan: Asos (grau); Blouse: Monki (ähnlich); Jeans: Esprit (ähnlich); Boots: Sacha (ähnlich); Rings: Eyland, Pippa&Jean; Kette Pilgrim









Freitag, 17. März 2017

Feb Shop Stop: Rückblick und 3 Tipps


Wer im Shop Stop bei Monki einkauft und sich einen Pullover bestellt, hat wohl nicht durchgehalten...Daher muss ich heute gestehen, dass ich nicht durchgehalten habe.
Statt dessen habe ich Stifte für mein Bullet Journal gekauft, die ich euch bereits bei Instagram gezeigt habe. Außerdem habe ich mir einen Strickpullover bei H&M bestellt, da ich den bereits in blau besaß und den so gerne trage, dass ich noch die braune Version wollte. Dazu hat mich das Monki Outlet am Valentinstag verführt, mit Rabatten und Freiversand habe ich mir vier Kleidungsstücke bestellt und vor Schreck dass alle gepasst haben, direkt behalten. Zu guter Letzt fiel an der Rossmann Makeup Theke, neben dem benötigten Waschmittel auch ein Concealer und ein Rouge in mein Körbchen.

Der Shop Stop war mir dabei trotzdem bewusst und ich habe lange überlegt ob ich dieses oder jenes wirklich kaufen möchte. Die Frage ob ich etwas brauche kann ich mir nicht mehr stellen, denn da wäre die Antwort immer "Nein"! Ersatzweise frage ich mich ob ich etwas gebrauchen werde.
Damit habe ich mir gleich die Richtung für den weiteren Jahresverlauf vorgegeben, denn das sind doch die Fragen, die man sich tatsächlich stellen sollte. Insbesondere als ich Ende Februar nochmal meinen Kleiderschrank ausgemistet habe und dabei einige Sachen, die ich einfach nicht trage auf dem Weg-Stapel landeten, habe ich wieder gesehen, was ich trage und was ich einfach nur besitzen wollte. Wenn es nicht zu kombinieren ist, kann ich es nicht gebrauchen und darf es mir nicht kaufen.

Zusammenfassend kann ich sagen, ich habe mir klar gemacht warum ich den Shop Stop verhängt habe, warum ich weniger kaufen möchte (Sparen, Minimalistisch leben, bewusster leben, Sachen macht nicht glücklich) und dass ich weniger besitzen möchte. Wobei es sehr plump ist, dieses Bewusstsein nur auf den Konsum zu beziehen, da eine solche Einsicht auch andere Lebensbereiche beeinflusst.

3 Tipps zum Sparen und bewussten Einkaufen 

1. Finde ein Farbschema für deinen Kleiderschrank

Ich habe schon oft davon gesprochen, dass die meisten Sachen die ich besitze und mag grau, braun und schwarz sind. Mit ein wenig dunkel- und jeansblau eingestreut. Mittlerweile sträube ich mich nicht mehr dagegen, dass dies mein Geschmack und Stil ist, sondern nutze dieses Wissen für eine gut kombinierbare Garderobe. Schwarz, grau, braun sind das Center, um das ich mit blau, rosa und khaki vieles machen kann, während (fast) alles untereinander zusammen passt.

2. Bleibe der Sale Falle fern

Etwas nur zu kaufen, weil es günstig ist wird unter dem Strich nie wirklich günstig sein. Klar gibt es diese Schnäppchen, die zu absoluten All-Time Favoriten werden. Aber viel kaufen, führt zu vielen Fehlkäufen, wenn man etwas zu dem Preis nicht hängen lassen kann. Mein abschreckendes Beispiel zu diesem Thema ist eine Tunika mit Pfauenfedermuster von Monki, einmal getragen und drei Jahre im Schrank und das für 10 €uro. Deswegen achte ich mittlerweile bei auffälligen und spezielleren Teilen auf die Kombinierbarkeit und Alltagstauglichkeit.

3. Wenn du shoppen musst, mach dir eine Liste und bleibe dabei

Wie detailliert diese Liste aussieht, bleibt dir überlassen. Bei meinem erwähnten Rossmann Einkauf hatte ich die gewünschten Produkte, inklusive Farbbezeichnung aufgelistet um nicht mehr zu kaufen als ich mir selbst im Vorfeld gestattet habe. An anderer Stelle bin ich mit einer Liste in die Mall auf der "Basics" stand, also habe ich die Augen nach Tops, Langarmshirts, Leggings, unifarbene Röcke offen gehalten. Dies hilft Impulskäufe zu vermeiden und verhindert gerade wenn man nicht zuhause ist, etwas zu kaufen das man so oder so ähnlich schon besitzt.
Photo: StockSnap.io

Montag, 6. März 2017

Catrice Limited Edition "Pulse of Purism"

* PR-Sample
Wenn der Winter sich langsam dem Ende zuneigt, besonders nachdem die Festtage rum sind greife ich meist zu einem sehr einfachen Makeup Look. Mal ein bisschen Farbe auf den Augen, oder ein Lippenstift für ein frischen Aussehen. Wenn ich auf Lidschatten verzichte und mich nur auf meinen guten Freund, den Mascara verlasse dann betone ich die Augenbrauen mit einer dunklen Farbe, statt sie nur in Form zu bringen.

Passend zu diesen Präferenzen erreichte mich Ende Januar ein Paket von Cosnova, in dem einige Teile aus der aktuellen "Pulse of Purism" Limited Edition enthalten waren. Subtile Eleganz steht bei dieser Kollektion im Vordergrund, der zurückhaltende Look als Statement. Das Thema Eleganz bei dekorativer Kosmetik ist für mich gleichbedeutend mit kühlen Farben. Und genauso präsentiert sich die Farbpalette der Limited Edition, es gibt gräuliche Töne und kühles blau und dazu einen Hibiskus-Ton.

CATRICE 2-Tone Lipstick - C01 Pure Hibiscocoon - 3,5 g - Made in Italy - 3,99 €
Der grell-peachy Ton mit dem goldenen Schimmercenter hat mich auf den ersten Blick leider sehr wenig angesprochen, da ich mir das Aussehen auf den Lippen nicht wirklich vorstellen konnte. Nachdem ich abends zuhause jedoch einfach mal zu gegriffen habe, um ihn testweise aufzutragen war meine positive Überraschung umso größer. Die Farbe kommt nicht so hell auf den Lippen heraus und die schimmerpartikel führen zu einem lippenvergrößernden Effekt. Im Büro getragen hielt ein Hauch von Farbe vom Frühstück bis zum Kaffee, erst in der Mittagspause war kaum mehr was zu sehen. Einen extra Pluspunkt gibt es für die Geruchsneutralität und die hochwertige Verpackung. Schaut euch den Lippenstift bei Gelegenheit mal an und lasst euch nicht von seinem ersten Eindruck abschrecken.

CATRICE Brow Pomade Stick - C01 Elegant PurisME - 4,25 g - Made in Taiwan - 3,49 €
Falls du keine dunkelen, buschigen Augenbrauen hast, kannst du beruhigt bis zum nächsten Produkt weiter scrollen. Sollte diese Beschreibung allerdings auf dich zutreffen, dann schau dir diese Stift einfach mal an. Den breiten Anfang meiner Brauen zähme ich, indem ich mit dem Stift darüber fahre, die weitere Form ziehe ich mit Hilfe eines abgeschrägten Pinsels nach. Das Produkt kann man einfach aus dem Stift mit dem Pinsel aufnehmen und präzise auftragen. So habe ich ein 2in1 Effekt zum kleinen Preis. Nur die fehlende Farbauswahl muss ich kritisieren.


CATRICE Nail Lacquer - C01 Pure Blues, C03 Pure Hibiscocoon - 9 ml - Made in France - 2,99 €
Frühlingshafte, kühle Farben in einem hübschen Flakon. Der lange Pinsel hilft beim schnellen und einfachen Auftrag. Nach zwei Schichten decken die Töne gut und haben ein glänzendes Finish. Besonders den Blauton kann ich mir auch sehr gut mit einem Mattlack getoppt vorstellen.
CATRICE Pure Radiance Glowrizer - Primer - 15 ml - Made in Italy - 4,99 €
Die kleinen Perlen im klaren Primer werden durch den Pumphub mit eingezogen und so mischt sich das Produkt auf dem Gesicht. Die Haltbarkeit des Makeups soll verlängert werden, dazu geben die Schimmerperlen einen gesunden, frischen Look. Für mich und meine ölige Haut sind solche Primer nicht ideal, daher habe ich ihn nur wenige Mal auf der Stirn und den Wangen genutzt. Bei trockener oder fahler Haut kann ich einen solchen Primer allerdings empfehlen.

CATRICE Pure Metal Palette - C02 By All Means MetalEYES - 3 g - Made in Italy - 4,79 €
Weiß, Taupe und Bronze. Würde ich im Geschäft an dem Aufsteller vorbei gehen, würde diese Palette wohl meinen Namen rufen. So haben wir direkt zusammen gefunden und ich habe hauptsächlich den mittleren Ton getragen, denn genau diese Töne trage ich am liebsten und dann am liebsten solo.


- Dieser Post ist als "Sponsored" markiert, da mir die Produkte kostenfrei zugesandt wurden -

Freitag, 10. Februar 2017

Blogger Breakfast @ the Gallery Düsseldorf - 29.01.17

Der "Gallery" Sonntag ist bei mir für die Igedo reserviert. Denn wie in jeder Saison haben sich wieder viele Bloggerinnen und Blogger zum Frühstück im Hotel Innside getroffen. Das Dado Restaurant bot bereits zum zweiten Mal ihr Frühstück in drei Gängen mit Smoothie, Sushi und Lachstartar an. Dazu die große Auswahl am Buffet und jede Menge Kaffee, sodass alle gestärkt zum Tag auf der Gallery aufbrechen können.

Im Gegensatz zum Vorjahr musste der Blogger Walk, der meist an einen Klassenausflug mit fotografierwütigen Kindern erinnert, kurzfristig ausfallen. Statt dessen stellten uns Kohlhaas-Zimmermann ihr Kollektion vor. Neben einem Überblick über die angebotenen Kleidungsstücke, präsentierte ein Model die Herzstücke der Kollektion. Unter anderem wunderbarer Fakefur, Abendkleider und Jeansteile mit Patches.




Das Beste an diesen wiederkehrenden Events sind vor allem die altbekannten und neuen Gesichter, die sich um die großen Runden Tische versammelt haben. Über die Jahre hinweg sieht man einige Damen immer wieder und lernt sich in lockerer Athmosphäre auch offline kennen. Dabei entstehen neue Freundschaften und teilweise sieht man sich nur auf diesen Events und tauscht sich aus, wie es einem in der Zwischenzeit ergangen ist. Dazu kommen die neuen Gesichter, Leute die zugezogen sind, die neu einen Blog gestartet haben und andere die passenderweise gerade in der Stadt sind. So entsteht ein bunter Austausch, zu allen möglichen Themen auch außerhalb des Bloggens. An besagtem Sonntag war es die Erfahrungen derer, die aus Berlin kommen oder mal dort gelebt haben über die wir sprachen. Sehr beruhigend war für mich zu hören, dass nicht alle verliebt in Berlin sind sondern sich in Düsseldorf wohler fühlen. Schlichtweg wegen der Stadtgröße und den Wegstrecken.
Zu guter Letzt finden sich dann immer Fotogrüppchen zusammen, die sich gegenseitig fotografieren und schon gehen die Shootings, teilweise 2, 3 gleichzeitig los. In unserem Fall zur Belustigung der anderen Gallery Besucher und zur Unzufriedenheit des Wachmanns, der uns immer wieder von der Straße scheuchte.


Alles in allem habe ich einen tollen Vormittag mit Kati von Kationette und Tina von Liebe was ist verbracht, außerdem habe ich endlich Emilie von La Mode et Moi wieder getroffen und Linh von inhighfashionlaune.
Mein Outfit des Tages zeige ich euch in einem seperaten Post!

Dienstag, 7. Februar 2017

New In: Leuchtturm 1917 "Bullet Journal"

"Bullet was? Das sieht aus wie ein Malbuch, was soll das?" So ungefähr muss meine erste Reaktion auf die Bilder von Jasmins Bullet Journal gewesen sein. Sie zeigte bei Instagram das Notizbuch, welches sie pflegt und in dem sie ganz individuell ihr Leben plant, oder eher gesagt: gestaltet.
Im Herbst 2016 als ich auf der Suche nach einem passenden neuen Kalender war, bin ich immer wieder über die Accessoires und das Thema Bullet Journaling gestoßen. Genügend Informationen dazu, um es in meine Planerauswahl mit hineinzunehmen hatte ich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht. Als das neue Jahr dann angebrochen war und ich meinen 17 Monat-Kalender von ban.do bereits fleißig nutzte, sprachen mehr und mehr Internetmenschen von diesem magischen Buch das alle Organisationssorgen hinweg wischt. Okay, das war jetzt meine Wortwahl, aber wie sonst kleidet man einen Hype passend in Worte?

Was ist das Bullet Journal? 

Dabei geht es um einen flexiblen Kalender und Planer, der erst dadurch entsteht dass man sich selbst die Seiten füllt. Eben genauso wie man es will und braucht. Das folgt der Idee, dass die fertigen Kalender und Notizbücher zu beschränkend sind und nicht die individuellen Bedürfnissen des Einzelnen erfüllen könnnen. Insbesondere wenn die Lebenumstände oder Präferenzen sind während des Jahresverlaufs ändern. Anhand einiger Rahmenbedingungen die der Erfinder vorgeschlagen hat, kann man so aus einem blanko oder punktkarierten Büchlein ein Bullet Journal kreieren. Unter Verwendung von Symbolen werden die Einträge unterschieden. Aufgaben, Notizen und Events bleiben so übersichtlich. Da man nicht auf ein vorgegebenes Layout nach Tag, Woche oder Monat festgelegt ist, kann die zeitliche Einteilung frei eingezeichnet werden. Wer am Wochenende immer viel zu tun und viele Termine hat, nimmt sich für Samstag und Sonntag mehr Platz oder vielleicht sogar eine eigene Seite.

Wie ich zu einem Bullet Journal kam:

Meine Überlegungen mich selbst an einem Bullet Journal zu versuchen, begannen nachdem ich dieses Video von Lily Pebbles sah und feststellte, wie hübsch schlichte Layouts sein können. Zusammen mit einer Freundin, die gleichzeitig mit mir einen Lehrgang besucht und meine Vorliebe für verspielten Schreibkram in Massen teilt, habe ich mich über das Leuchtturm 1917 "Bullet Journal" unterhalten. Das Thema ist tatsächlich so groß, dass eine Firma eigens ein Notizbuch designt hat, um die Ansprüche der Bullet Journaling Jünger zu erfüllen. Kurze Zeit und viele Youtube Videos später schlug sie vor, dass wir uns diese Bücher bestellen, schließlich waren wir beide angefixt und wollten es einfach mal ausprobieren. Jetzt liegt das gute Stück vor mir und ich habe die überwältigende Aufgabe, es nun mit Leben zu füllen. Mit meinem Leben. Dabei nehme ich euch natürlich mit und zeige euch beim nächsten Mal mein erstes Setup. Außerdem habe ich mir schon die Erlaubnis geholt, die ersten Versuche meines BuJo-BBFs abzulichten, sodass es in Zukunft auch einen Layout Vergleich geben wird.

Wer jetzt neugierig geworden ist und bis zu meinem nächsten "Bullet Journal"-Anfänger Post noch etwas mehr Infos oder Inspo wünscht dem empfehle ich:
Was haltet ihr vom Bullet Journal? Sinnvolle Weiterentwicklung analoger Organisation oder unnützer Hype?

Sonntag, 5. Februar 2017

Fashion Cocktail im Hotel Indigo Düsseldorf - 25.01.17

Wow, die Zeit rast! Schon über eine Woche ist es her, dass das Indigo Hotel zum Fashion Cocktail mit Designerin Stella Achenbach lud. Deswegen fuhr ich abends nach Düsseldorf und traf mich am Victoriaplatz mit Svenja von Reviermädchen. Bereits beim Betreten der a.dress kitchen and bar im Erdgeschoss fielen uns die Staffeleien und vielen Farben auf. Erst im zweiten Blick sah ich die überall dekorierten Taschen und Stella Achenbach, die ganz entspannt im schwarzen Einteiler mit den ersten Gästen im Gespräch war.
Bei der offiziellen Begrüßung kam heraus, die Staffeleien waren nicht zufällig vor Ort. Stella wollte diese mitbringen, nicht nur um uns ihre Arbeit live zu zeigen, sondern weil sie sich am wohlsten fühlt wenn sie das tut, was sie am besten kann - malen.
So wurde innerhalb weniger Stunden aus einer beigefarbenen Wildledertasche ein unikat namens "Camille". Während Stella den Glitzer und die Farben auftrug entstanden jede Menge Fragen zu ihren Designs und dem kreativen Schaffensprozess. Besonders charismatisch die Tatsache, dass die Punkte in der Cruella Serie je nach tagesform mal enger und mal weiter auseinander landen.



Seit 2015 bringt Stella Achenbach "Identity Goods" auf den Markt, die in zwei Kollektionen geteilt sind. Die "Basic Collection" umfasst alltagstaugliche, vielseitig einsetzbare Taschen und Accessoires, während es in der "Classic Collection" künstlerischer wird. Das stellt sicher, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist und die Kundinnen und Kunden an ihrem individuellen, hochwertigen Accessoire aus italienischem Leder lange Freude haben. Mein Favorit war eine riesige Tasche aus der Cruella Linie, mit Umschlagklappe in der man easy sein ganzes Leben inklusive Haustier transportieren kann.